Sprachreisebranche schaut optimistisch in die Zukunft
Die Zahl der Sprachreisenden ist auch vor dem Hintergrund wirtschaftlich harter Zeiten konstant geblieben. Dies ergab eine Umfrage unter den Mitgliedern des Fachverbands Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV). Hochpreisige Kurse werden allerdings weniger gebucht und die Durchschnittsdauer einer Reise ist leicht gesunken. Auch Firmen investieren weniger in die Fortbildung ihrer Mitarbeiter durch Sprachreisen.
Im Schülerbereich ist ein positiver Trend festzustellen, da gerade in Krisenzeiten Eltern in die Bildung ihrer Kinder investieren.
Der FDSV rät bei Sprachreisen zur Buchung bei deutschen Qualitätsveranstaltern, die bereits die besten Schulen und Programme ausgewählt haben und den Kunden kompetent beraten können. Nur bei Inlandsbuchungen genießt man auch den Schutz des deutschen Reiserechts.
Hier gehts weiter zum Interview von Touristik Aktuell mit dem FDSV-Vorstandsvorsitzenden Heiner Giese über die Auswirkungen der Krise auf die Sprachreisebranche und über die Bedeutung des Reisebüro-Vertriebs.
